„Die Natur hält Ausschau nach Augen die sie sehen.“  (Alfred Bast)

 

Naturfotografie ist eigentlich ganz einfach – es braucht nur etwas Talent, Zeit, Disziplin, eine Engelsgeduld – und Augen zu sehen.

 

Was dem Künstler auf der Bühne sein Applaus, sind den Fotografen die anerkennenden Worte. Wenn Ihnen diese Website gefällt und Sie auch in Zukunft gerne neue Fotos sehen würden, dann schreiben Sie mir doch einfach.

 

Neu auf dieser Website

 

Vorsicht ist ... - Copyright: Maren ReineckeVorsicht ist …

 „…besser als Nachsicht“.

Rehe sind „Fluchttiere“. Sie laufen lieber tausendmal zu viel weg, als einmal zu wenig. Und es braucht wohl einen relativ langen Zeitraum und v.a. sehr häufige Wiederholungen, um sie an etwas zu gewöhnen. (Wer wegläuft kann schließlich nicht lernen, dass Dableiben auch ok gewesen wäre…)

Diese Rehe sind daran gewöhnt, dass auf der anderen Seite im Norden beim Damm, wo ein Weg verläuft, Menschen, Hunde und Fahrräder vorbeikommen. Nur im Süden wo das „gute Licht“ ist, sind sie Menschen nicht gewöhnt. Dementsprechend schwer ist es, von dort Bilder zu machen. Denn wenn sie mich bemerken, laufen sie i.d.R. weg. Und der Spiegelschlag ist ja soooo laut – Rehe können verdammt gut hören … Bei diesem Foto hat sich das „gute Licht“ allerdings hinter einer Wolke versteckt und die Rehe hatten mich noch nicht bemerkt. Das Bild entstand Anfang April nach einem sehr langen Winter.

 

spielfreude-01Spielfreude

Ein „Fotoshooting“ der spontanen Art. Die Hündin heißt Nada oder so ähnlich. Leider hab ich es nicht genau verstanden. Wer es genauer weiß, kann mir ja Bescheid geben. Und auch ihrem Frauchen weitersagen, dass das Bild jetzt hier zu sehen ist. Sie kann sich gerne bei mir melden…

 

 

Es gibt jetzt den Bereich Vermischtes (s.o. in der Navigation) in dem ich über meine Erfahrungen mit der Outdoorkompaktkamera TG5 von Olympus berichte. Dort gibt es auch einen Vergleich zwischen Smartphone und Kompaktkamera – „TG5 – Licht und Schatten einer Kamera“ .

 

schwarzstorch-jung-01-270x180… im Flug

Die Stippvisite dieses jungen Schwarzstorches verging wirklich wie im Flug. Sie dauerte keine 10 Minuten. Unsere beiden Störche waren zwar nicht ganz so garstig wie bei anderen Weißstörchen aber ein klein bisschen gescheucht haben sie ihn auch. Dadurch kam er dem Feldweg zu nah und als eine Fußgängerin Kinderwagen schiebender Weise zu sehr in seiner Nähe an ihm vorbei wollte flog er auf und davon. Er war vorher leider etwas zu weit weg für wirklich gute Fotos. Immerhin war es absehbar, dass er weg fliegt, so konnte ich die Kamera entsprechend einstellen.

Mein erster Schwarzstorch aus der Nähe – ein großartiges Erlebnis!

 

Das Album: „Rehe und Co“ ist neu hinzugekommen.

 

schubba-01 - Copyright: Maren Reinecke

Schubba

Sie sind uns irgendwie doch ähnlicher als den meisten lieb sein wird …

Stimmts?

 

Es soll ja Menschen geben, für die diese Tiere nur instinktgesteuerte „Steakträger“ sind …

 

 

schubba-02 - Copyright: Maren ReineckeAah – tut das gut!

Wen es juckt, der kratzt sich …

 

Spannend auch wie ähnlich der Baum

mit der Zeit den Hörnern geworden ist …

 

 

du-machst-mich-ganz-wild-01 - Copyright: Maren ReineckeDu machst mich ganz wild

Rinder sind fühlende Wesen. Das weiß ich nicht erst seit der Geschichte vom kleinen Kälbchen. Man muss nur immer mal wieder genau hinschauen. Ob der Titel hier genau passt, kann ich aber nicht sagen – ich erinnere mich nicht, ob es nach dieser Szene „zum Äußersten“ kam.

 

 

elegantia-01 - Copyright: Maren ReineckeEleganter als man denkt

Mit unseren vorgefassten Meinungen über Tiere liegen wir wahrscheinlich meistens ziemlich daneben.