Wie ich zum Fotografieren kam:
Im Sommer 1998 stand ich in einem großen Supermarkt vor einem Stand mit einfachen Kompaktkameras im Coca-Cola-Design :-) . Einer Eingebung folgend habe ich eine dieser Fix-Fokus-Kameras gekauft und schon beim ersten Film gespürt, wieviel Freude mir das Fotografieren bereitet.
Zu Weihnachten habe ich dann eine erste Spiegelreflexkamera gekauft - eine Pentax MZ50. Nichts Großes, aber immerhin.
Weihnachten 2004 gab es dann eine erste digitale Kompaktkamera und mit ihr kamen neue Möglichkeiten und die Freude am Fotografieren kehrte zurück.
Doch erst mit der ersten digitalen Spiegelreflex - kamera (eine Pentax K100D super), die ich Anfang 2008 angeschafft habe, ist aus einem Hobby Leidenschaft geworden.
Was mich am Fotografieren fasziniert:
Durch das Fotografieren habe ich die Welt um mich herum neu kennen gelernt. Man lernt neu zu sehen - und entdeckt auf einmal Schönheiten, an denen man vorher einfach vorbeigegangen ist. Und da die zersiedelte Landschaft hier nicht wirklich fotogen ist, beschäftige ich mich mehr mit den Tieren und Pflanzen.
Ich finde es toll, wenn ich an ein Motiv nah herankomme, bzw. das Tier "nah" zu mir kommt und ich Details entdecken kann, die mit bloßem Auge sonst nicht zu erkennen sind.
Manchmal kommen mir Tiere dabei sehr nah. Es ist ein beglückender Moment, wenn sich ein Schmetterling oder eine Libelle auf mir niederläßt - auch wenn ich dann keine vernünftigen Fotos machen kann ;-)
Wo meine Bilder entstehen:
Meine Bilder entstehen fast alle in der näheren Umgebung - im Umkreis von wenigen Kilometern in Mittelhessen. Einige auch im Botanischen Garten in Giessen.
Dank an Frau Slopeck für das Bild.