Hier finden Sie Informationen zu einigen der Bilder die im Album Schmetterlinge abgebildet sind.

 

Tagpfauenauge - Copyright: Maren ReineckeTagpfauenauge

Das Tagpfauenauge – Inachis io – überwintert als ausgewachsener Falter. Er sucht dafür dunkle, feuchte Orte wie z.B. Höhlen auf. Die Raupe des Tagpfauenauges entwickelt sich wie die des »Kleinen Fuchses« an der Brennessel.

 

 

Mach mal Pause - Copyright: Maren ReineckeMach mal Pause!

Hier liegt ein sog. »Blutströpchen«, wie andere Fotos zeigen ein »Sechsfleckwidderchen« – »Zygaena filipendulae«. Die Blutströpfchen (Familie der Zygaenidae) werden auch Widderchen genannt. Bei den Blutströpfchen sind die Raupen und auch die Falter giftig. Mit ihre roten Flecken (Blutströpfchen) warnen sie potentielle Fressfeinde.

 

Tintenfleckweissling - Copyright: Maren Reinecke

Tintenfleck

Eigentlich heißt er Tintenfleckweißling – Leptidea sinapis. Er ist von April bis September zu sehen und gehört wie übrigens auch der Zitronenfalter zur Familie der Weißlinge – Pieridae.

 

 

 

Zitronenfalter - Copyright: Maren ReineckeZitronenfalter

Der Zitronenfalter – Gonepteryx rhamni – ist normalerweise der erste Schmetterling im Jahr.

Er überwintert als Schmetterling an Sträuchern oder zwischen trockenem Laub. Mit seinem »eingebauten Frostschutz« aus Glycerin, Sorbit und Eiweißstoffen kann er Temperaturen bis minus 20 Grad überleben.

Zitronenfalter können bis zu 12 Monate alt werden – älter wird in Mitteleuropa kein anderer Schmetterling.

 

Grosses Ochsenauge - Copyright: Maren ReineckeGroßes Ochsenauge

Das Große Ochsenauge – Maniola jurtina – ist weitverbreitet und von Anfang Juni bis Anfang September zu sehen. Es überwintert als Raupe.

Die Augenflecken sollen nach W. Stichmann (Kosmos Tier – und Pflanzenführer) Vögel vom empfindlichen Körper der Schmetterlinge ablenken. Das könnte stimmen, denn ich habe häufiger gesehen wie ziemlich zerrupfte Schmetterlinge noch erstaunlich gut fliegen konnten.

 

Kleiner Heufalter - Copyright: Maren Reinecke

Kleiner Heufalter

Der kleine Heufalter – Coenonympha pamphilus – wird auch »kleines Wiesenvögelchen« genannt.

Wie man hier sehen kann ein kleiner Falter (Länge bis 16mm, Spannweite bis 34mm) der von Mai bis Oktober anzutreffen ist.

Dieses Bild entstand am Rand einer Wiese.

 

Kleiner Fuchs - Copyright: Maren ReineckeKleiner Fuchs

Der Kleine Fuchs – Aglais urticae – gehört zu den Schmetterlingsarten die als ausgewachsene Tiere überwintern. Er sucht sich dafür geschützte Orte, wozu auch Dachböden und Scheunen gehören.

 

 

Überwinterer - Copyright: Maren ReineckeSpuren der Zeit

Ein »Überwinterer« – ein Kleiner Fuchs bei dem die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat.

Das Bild entstand am 05. März 2013 als es ein paar Tage schön warm war.

 

 

Schornsteinfeger - Copyright: Maren ReineckeSchornsteinfeger

Der Schornsteinfeger – Aphantopus hyperantus fliegt nur von Juni bis August. Er hat eine Spannweite von 35 bis 42 mm.

Das Weibchen verstreut seine Eier im Flug und legt sie nicht wie andere Schmetterlingsarten es tun an Pflanzen ab.

 

 

Mondvogel - Copyright: Maren Reinecke

 

Versteckspiel

Der Mondvogel – Phalera bucephala – gehört zu den Zahnspinnern (und die zu den Nachtfaltern). An einem Baum hätte ich ihn wohl nicht entdeckt. Mein erster Gedanke war – was macht der Zweig da im Gras?