Auf den folgenden Seiten finden Sie Hintergrundinformationen zu einzelnen Bildern. Mal sind es Informationen zu den abgebildeten Motiven (Tieren, Pflanzen), mal Informationen zur Aufnahmesituation, mal erlaube ich mir fotografische Anmerkungen und mal einfach „Persönliches“.

Fast alle Bilder die Sie auf dieser Website sehen können sind „vor der Haustür“ aufgenommen worden. Die meisten in der näheren Umgebung meiner Wohnung (im Umkreis von etwa 3km), einige auch in der näheren Umgebung meines Elternhauses und einige Fotos entstanden im Botanischen Garten in Giessen.

Nehmen Sie sich die Zeit zu stöbern – ich bin sicher es lohnt sich!

Zu Fotos aus den folgenden Alben finden Sie Hintergrundinformationen:

 

Hier schon einmal ein paar Beispiele:

 

Einfach magisch - Copyright: Maren Reinecke

 

Einfach magisch!

Der »Wischeffekt« ist nicht durch Manipulation an der Pflanze oder Softwaremanipulation entstanden. Er ist natürlichen Ursprungs. Wie genau bleibt aber mein kleines Geheimnis.

Ach ja – er ist auch nicht durch Vaseline auf dem UV-Filter entstanden – ein Trick, den man zu analogen Zeiten genutzt hat.

 

 

Kohlschnake - Copyright: Maren Reinecke

Kohlschnake

Kohlschnaken – Tipula oleracea – können nicht fressen, da ihre Mundwerkzeuge zurückgebildet sind. Ihr ganzer Lebenszweck scheint darin zu liegen, geeignete Partner zu finden und sich fortzupflanzen.

Sie können übrigens auch nicht stechen!

 

Weidenjungfer mit Beute

Weidenjungfer mit Beute

Die Weibchen der Weidenjungfer – Lestes viridis – bohren die Rinde von Zweigen an, die über das Wasser hängen und legen dort Ihre Eier ab. Dafür suchen sie mit Vorliebe Weiden auf, daher auch ihr Name. Auf dem Foto hier sehen sie ein Männchen.

Junge Männchen der Weidenjungfer haben einen eher grünmetallischen Körper. Mit zunehmendem Alter wird der Körper dann bronze- , bzw. kupferfarben.

 

Grosser Blaupfeil - Copyright: Maren Reinecke

Ich tu nichts – ehrlich!

Libellen können nicht stechen! Sie sind im Normalfall völlig harmlos – können aber wenn sie bedroht werden »beißen« – also nicht fangen! (Das ist ohne Ausnahmegenehmigung auch nicht erlaubt.)
Dieses Männchen (Großer Blaupfeil) sitzt übrigens auf meiner hellblauen Jeans außen am rechten Knie während ich drinstecke.

 

Tagpfauenauge - Copyright: Maren Reinecke

Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge – Inachis io – überwintert als ausgewachsener Falter. Er sucht dafür dunkle, feuchte Orte wie z.B. Höhlen auf. Die Raupe des Tagpfauenauges entwickelt sich wie die des »Kleinen Fuchses« an der Brennessel.

 

 

Grünfrosch - Copyright: Maren Reinecke

Grünfrosch

Ich beherzige noch die »alte« Tierfotografenregel: »Verwende den Blitz nur, wenn es unbedingt nötig ist«.

Das ist sehr viel schonender für die Tiere und manchmal bekommt man dann auch so schöne Spiegelungen wie hier im Auge.