Naturfotografie ist eigentlich ganz einfach – es braucht nur etwas Talent, Zeit, Disziplin und eine Engelsgeduld …

„Wer etwas Besonderes sehen will,

muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“

(chinesische Weisheit)

Begleiten sie mich, es gibt auch bei uns viel zu entdecken …

 

Neu auf dieser Website

 

Krähenattacke 1 - Copyright: Maren ReineckeHau bloß ab!

Dass Rabenkrähen Bussarde attackieren ist nichts Ungewöhnliches. Ich konnte es schon oft beobachten, aber noch nie vorher aus vernünftiger Entfernung fotografieren. Ich nehme an, dass die Bussarde dem Nachwuchs der Rabenkrähen zu nah kommen.

Das „Hau bloß ab“ könnte sich aber auch auf die blöde Wolke beziehen, die dem Hintergrund das unschöne Grau verleiht. Schon während der Aufnahmen hab ich gedacht nein nicht doch  vor die Wolke fliegen… Aber vielleicht bekomme ich ja noch mal so eine Chance geschenkt und dann vor einem blauen Himmel.

 

Krähenattacke 2 - Copyright: Maren ReineckeIch mein´s ernst – auch wenn ich nicht so aussehe

Bei dem Mäusebussard handelt es sich um die sog. „helle Morphe“ – die meisten Mäusebussarde haben deutlich dunkleres Gefieder. Aber bei uns ist schön länger mindestens „ein Heller“ zu beobachten.

 

Flechtenbaum - Copyright: Maren ReineckeFlechtenbaum

Ein kleiner Baum voller Flechten hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und bei näherer Betrachtung fand sich dann dieses Motiv.

Beim ersten Mal hatte ich nicht die richtige Ausrüstung dabei, so gab es nur ein paar „Skizzenbilder“. Beim zweiten Mal hatte ich dann zwar eine geeignetere Ausrüstung dabei, dachte aber das diffuse Licht (bedeckter Himmel) sei ungeeignet – wie man sich irren kann… Beim dritten Mal schien dann zwar die Sonne, doch weder habe ich die richtige Perspektive wiederfinden können noch hat der Sonnenschein, wie vorher gedacht zum Motiv gepasst. Der Hintergrund wurde zu unruhig und die Flechten kamen nicht mehr gut zur Geltung. „Man“ lernt immer wieder noch dazu 🙂 … Dieses Bild ist von meinem zweiten Besuch.

 

storch-in-der-weide - Copyright: Maren ReineckeNahrungssuche

Am 15. April waren die beiden Störche am Brüten. Kurz bevor dieses Bild entstand hatten die beiden ihren „Schichtwechsel“ vollzogen. Jetzt war er auf den Eiern und sie konnte sich was zu fressen suchen. Für alle die nicht aus der Lindener Gegend kommen oder aus anderen Gründen den Horst noch nicht gesehen haben – der Mast steht in der (ziemlich großen) Weide dieser Rinder (Rotes Höhenvieh). Die Weide ist renaturierte Fläche und wird von den Rindern ganzjährig bewohnt und „freigehalten“. Von Menschen wird sie (fast) nicht betreten. Dieses Foto ist mit 660mm (KB äquivalent) durch den Zaun fotografiert.

 

Mensch Natur - Copyright: Maren ReineckeMensch – Natur

Ich bin sicher, jeder von uns hat bei diesem Foto seine eigenen Gedanken und Assoziationen. Und ich kann mir vorstellen, dass sie sehr unterschiedlich ausfallen. Deshalb möchte ich mit meinem Bildtitel auch gar keine „Richtung“ vorgeben.

Es handelt sich hier übrigens um eine Rauchschwalbe.

 

Ohne Worte 1 - Copyright: Maren ReineckeOhne Worte 1

Es war ziemlich windig an diesem 8ten Mai und so brauchte ich 1/1600 sec. um scharfe Bilder zu bekommen. Dieses Fluginsekt (vielleicht eine Wildbiene) kam mit dem Leben davon aber dieses Foto zeigt sehr schön, wovon Schafstelzen sich ernähren – von Insekten.

 

Ohne Worte 2 - Copyright: Maren ReineckeOhne Worte 2

„Unsere Schafstelzen“ brüten v.a. in den Raps- und Getreidefeldern. Das gilt übrigens auch für „unsere Feldlerchen“. Ich hoffe sehr, dass sie und ihr Nachwuchs das (häufige) Spritzen der Felder überstehen und dass sie noch genug Nahrung finden.

Wenn ich mehrere Stunden durch die Rapsfelder gelaufen bin sind meine Augen gereizt und jucken – mehr als wenn ich mich bei den Störchen aufhalte. Es sind also nicht nur Pollen die die Probleme machen. So ganz ohne ist das Zeug also nicht, das da gespritzt wird. Wie groß die ökonomischen Zwänge für die Landwirte sind kann ich nicht beurteilen und ob sie Spielraum hätten auch nicht. Aber es ist wohl Fakt, dass die Zahl der „Feldvögel“ deutlich abnimmt, so jedenfalls ein Beitrag in nano vom 10ten Mai.

 

Das Album „Vögel allgemein“ ist neu.

 

Ganz schön windig - Copyright: Maren ReineckeGanz schön windig…

Mitte März wurde das Nest ausgebaut und man konnte die ersten Paarungen sehen.

Dieses und das folgende Bild waren als „Schnellbearbeitungen“ schon in einem Artikel unter Aktuelles auf der Storchenwebsite zu sehen.

 

Nestbau - Copyright: Maren Reinecke Baumaterial für den Nestausbau

Da die Bilder dort noch am gleichen Tag in den Artikel kommen sollen, bleibt für eine gründliche Bearbeitung keine Zeit. Jetzt habe ich sie noch einmal etwas gründlicher bearbeitet und ein weiteres noch dazu genommen.

 

Nestbau - Copyright: Maren Reinecke

 

Kleine Geschenke machen sich in jeder Ehe gut…

… nur mal so als Tipp …

 

 

 

Typisch Mann - Copyright: Maren ReineckeTypisch Mann?

So im Flug kann man nicht immer sicher sagen wer da fliegt. Die anschließenden Bilder sprechen aber mit hoher Wahrscheinlichkeit für „Ihn“. Irgendwie würde das ja auch passen… (Ich weiß – für den Kalauer muss man mindestens 3 Euro ins Phrasenschwein einzahlen.)

 

 

Ganz schön groß - Copyright: Maren ReineckeBist Du sicher das der passt?

Kaum zu glauben aber irgendwie wurde er tatsächlich ins Nest eingefügt…

Diese Szene und das folgende Bild sind vom 1. April. Ich konnte endlich mal Bilder mit einem klaren blauen Himmel machen. Meistens ist er doch eher milchigblau bis dunstig.

 

Hausputz - Copyright: Maren ReineckeHausputz

Am ersten April war es ganz schön windig, da ist es ratsam den Hausputz „mit dem Wind“ zu machen. Warum nach einiger Zeit das „Polstermaterial“ (die „Eierwärmer“) ausgetauscht werden weiß ich nicht genau. Vielleicht wegen Feuchtigkeit oder aus „Altersgründen“. Es ist aber immer mal wieder zu sehen. Am 1. April wurde ziemlich sicher auch schon gebrütet.