„Die Natur hält Ausschau nach Augen die sie sehen.“  (Alfred Bast)

 

Naturfotografie ist eigentlich ganz einfach – es braucht nur etwas Talent, Zeit, Disziplin, eine Engelsgeduld – und Augen zu sehen.

 

Neu auf dieser Website

 

spielfreude-01Spielfreude

Ein „Fotoshooting“ der spontanen Art. Die Hündin heißt Nada oder so ähnlich. Leider hab ich es nicht genau verstanden. Wer es genauer weiß, kann mir ja Bescheid geben. Und auch ihrem Frauchen weitersagen, dass das Bild jetzt hier zu sehen ist. Sie kann sich gerne bei mir melden…

 

 

Es gibt jetzt den Bereich Vermischtes (s.o. in der Navigation) in dem ich über meine Erfahrungen mit der Outdoorkompaktkamera TG5 von Olympus berichte. Dort gibt es auch einen Vergleich zwischen Smartphone und Kompaktkamera – „TG5 – Licht und Schatten einer Kamera“ .

 

schwarzstorch-jung-01-270x180… im Flug

Die Stippvisite dieses jungen Schwarzstorches verging wirklich wie im Flug. Sie dauerte keine 10 Minuten. Unsere beiden Störche waren zwar nicht ganz so garstig wie bei anderen Weißstörchen aber ein klein bisschen gescheucht haben sie ihn auch. Dadurch kam er dem Feldweg zu nah und als eine Fußgängerin Kinderwagen schiebender Weise zu sehr in seiner Nähe an ihm vorbei wollte flog er auf und davon. Er war vorher leider etwas zu weit weg für wirklich gute Fotos. Immerhin war es absehbar, dass er weg fliegt, so konnte ich die Kamera entsprechend einstellen.

Mein erster Schwarzstorch aus der Nähe – ein großartiges Erlebnis!

 

Das Album: „Rehe und Co“ ist neu hinzugekommen.

 

schubba-01 - Copyright: Maren Reinecke

Schubba

Sie sind uns irgendwie doch ähnlicher als den meisten lieb sein wird …

Stimmts?

 

Es soll ja Menschen geben, für die diese Tiere nur instinktgesteuerte „Steakträger“ sind …

 

 

schubba-02 - Copyright: Maren ReineckeAah – tut das gut!

Wen es juckt, der kratzt sich …

 

Spannend auch wie ähnlich der Baum

mit der Zeit den Hörnern geworden ist …

 

 

du-machst-mich-ganz-wild-01 - Copyright: Maren ReineckeDu machst mich ganz wild

Rinder sind fühlende Wesen. Das weiß ich nicht erst seit der Geschichte vom kleinen Kälbchen. Man muss nur immer mal wieder genau hinschauen. Ob der Titel hier genau passt, kann ich aber nicht sagen – ich erinnere mich nicht, ob es nach dieser Szene „zum Äußersten“ kam.

 

 

elegantia-01 - Copyright: Maren ReineckeEleganter als man denkt

Mit unseren vorgefassten Meinungen über Tiere liegen wir wahrscheinlich meistens ziemlich daneben.

 

 

filou-01 - Copyright: Maren ReineckeFilou

Filous Frauchen gehört zu den (wenigen?!) Menschen, die die Hundescheiße auch dann wegmachen, wenn ihr Filou an den Rand oder sonst etwas abseits scheißt. Das hat seine Chancen auf die Website zu kommen eindeutig steigen lassen. Er ist übrigens größer als ein Collie, was man auf diesem Foto nicht so recht sieht.

Ich habe in diesem Jahr beim Fotografieren schon so viel Hundescheiße sehen und riechen müssen, „dass es auf keine Kuhhaut geht“! Offensichtlich suchen die meisten Hundehalter nach Ausreden, warum sie an dieser oder jener Stelle die Scheiße liegen lassen können…

 

aufwaermen - Copyright: Maren ReineckeAufwärmen

Ein relativ junges Männchen der Weidenjungfer – Lestes viridis – aber eindeutig schon zur Paarung bereit. Ob diese „Gymnastik“ mit dem Hinterleib auch dem „Aufwärmen“, der Vorbereitung des Körpers auf die anschließende Verbiegung bei der Paarung dient oder ob sie „nur“ dem Weibchen anzeigen soll „ich bin hier und bereit zur Paarung“ das weiß ich nicht. Wahrscheinlich weiß das aber auch sonst niemand mit Sicherheit.

 

 

sich-paaren-birgt-gefahren - Copyright: Maren ReineckeSich paaren birgt Gefahren

Ob der Knick bei den „rohen Kräften“ während einer Paarung oder bei der Eiablage – vielleicht dem Versuch des Männchens das Weibchen aus der Reichweite eines Frosches zu hieven – oder aber schon beim „Schlüpfen“ aus der Exuvie – da sind Libellen noch sehr weich – entstanden ist, kann ich natürlich nicht sagen. Mein erster Gedanke war der Bildtitel.

 

 

Frühjahrsverputz-01 - Copyright: Maren ReineckeFrühjahrsverputz

Beim Fotografieren von Krokussen ergab sich die Möglichkeit für dieses Bild.

Wenn „die Kleinen“ (wahrscheinlich Rapsglanzkäfer – Brassicogethes aeneus) schon beim Blumen-Fotografieren stören, macht man einfach das Beste draus und geht näher ran.

 

 

 

 

feldhase-01-270x180 - Copyright: Maren Reinecke

Endlich frisches Futter

Ende März (am 25 ten) war das Gras der Wiese hoch genug um sich duckend (fast) darin verstecken zu können. Deshalb hat sich dieser Feldhase wohl auch aus der Deckung der Weide mit der höheren Vegetation getraut. Ich nehme an das frische Grün war einfach zu verlockend.