„Die Natur hält Ausschau nach Augen die sie sehen.“  (Alfred Bast)

 

Naturfotografie ist eigentlich ganz einfach – es braucht nur etwas Talent, Zeit, Disziplin, eine Engelsgeduld – und Augen zu sehen.

 

Neu auf dieser Website

 

du-machst-mich-ganz-wild-01 - Copyright: Maren ReineckeDu machst mich ganz wild

Rinder sind fühlende Wesen. Das weiß ich nicht erst seit der Geschichte vom kleinen Kälbchen. Man muss nur immer mal wieder genau hinschauen. Ob der Titel hier genau passt, kann ich aber nicht sagen – ich erinnere mich nicht, ob es nach dieser Szene „zum Äußersten“ kam.

 

 

elegantia-01 - Copyright: Maren ReineckeEleganter als man denkt

Mit unseren vorgefassten Meinungen über Tiere liegen wir wahrscheinlich meistens ziemlich daneben.

 

 

filou-01 - Copyright: Maren ReineckeFilou

Filous Frauchen gehört zu den (wenigen?!) Menschen, die die Hundescheiße auch dann wegmachen, wenn ihr Filou an den Rand oder sonst etwas abseits scheißt. Das hat seine Chancen auf die Website zu kommen eindeutig steigen lassen. Er ist übrigens größer als ein Collie, was man auf diesem Foto nicht so recht sieht.

Ich habe in diesem Jahr beim Fotografieren schon so viel Hundescheiße sehen und riechen müssen, „dass es auf keine Kuhhaut geht“! Offensichtlich suchen die meisten Hundehalter nach Ausreden, warum sie an dieser oder jener Stelle die Scheiße liegen lassen können…

aufwaermen - Copyright: Maren ReineckeAufwärmen

Ein relativ junges Männchen der Weidenjungfer – Lestes viridis – aber eindeutig schon zur Paarung bereit. Ob diese „Gymnastik“ mit dem Hinterleib auch dem „Aufwärmen“, der Vorbereitung des Körpers auf die anschließende Verbiegung bei der Paarung dient oder ob sie „nur“ dem Weibchen anzeigen soll „ich bin hier und bereit zur Paarung“ das weiß ich nicht. Wahrscheinlich weiß das aber auch sonst niemand mit Sicherheit.

 

multitasking - Copyright: Maren ReineckeMultitasking

Ein Pärchen des Kleinen Granatauges – Erythromma viridulum – bei der Paarung. Eigentlich paart sich diese Libellenart eher direkt über der Wasseroberfläche auf Wasserpflanzen, aber die Exemplare hier „tun es“ auch oft in den Bäumen am Ufer. Bei so vielen Fröschen bestimmt sicherer und eine kluge Anpassung. Das nächste Bild zeigt ein Männchen des Kleinen Granatauges.

 

sich-paaren-birgt-gefahren - Copyright: Maren ReineckeSich paaren birgt Gefahren

Ob der Knick bei den „rohen Kräften“ während einer Paarung oder bei der Eiablage – vielleicht dem Versuch des Männchens das Weibchen aus der Reichweite eines Frosches zu hieven – oder aber schon beim „Schlüpfen“ aus der Exuvie – da sind Libellen noch sehr weich – entstanden ist, kann ich natürlich nicht sagen. Mein erster Gedanke war der Bildtitel.

 

 

Frühjahrsverputz-01 - Copyright: Maren ReineckeFrühjahrsverputz

Beim Fotografieren von Krokussen ergab sich die Möglichkeit für dieses Bild.

Wenn „die Kleinen“ (wahrscheinlich Rapsglanzkäfer – Brassicogethes aeneus) schon beim Blumen-Fotografieren stören, macht man einfach das Beste draus und geht näher ran.

 

 

 

 

feldhase-01-270x180 - Copyright: Maren Reinecke

Endlich frisches Futter

Ende März (am 25 ten) war das Gras der Wiese hoch genug um sich duckend (fast) darin verstecken zu können. Deshalb hat sich dieser Feldhase wohl auch aus der Deckung der Weide mit der höheren Vegetation getraut. Ich nehme an das frische Grün war einfach zu verlockend.

 

 

zu-gast-01 - Copyright: Maren ReineckeDreckspatz

Am 06.08.2016 hatten wir 6 Störche zu Gast – einen „Junggesellentrupp“. Bei 4 der 6 Tiere waren die Schnäbel noch nicht durchgängig rot – also noch ganz junge von 2016.

Manchmal stoßen sie mit ihren Schnäbeln in die Erde – Regenwürmer sind ja schließlich auch Futter und vielleicht sogar lecker – wer weiß das als Mensch schon so genau.

 

Zu gast 02 - Copyright: Maren ReineckeVersteckspiel?

Als ich sie entdeckte, waren sie in einem Feld und ruhten sich aus. Mein Interesse und / oder die Kamera schienen sie aber etwas zu irritieren. „Sie machten sich also vom Acker“ und flogen 200m weiter in die Weide.

 

 

 

 

Zu-gast-04 - Copyright: Maren ReineckeDu fliegst aber seltsam…

Von den 6 Störchen hielten 4 gründlich Abstand. 2 aber trauten sich mit der Zeit näher. Und nach 2 1/2 Stunden hatte dieser hier seine Scheu soweit abgelegt, dass er ähnlich nah kam wie es „unsere Störche“ auch tun.

Was für einen Schmetterling er sich da betrachtet kann ich nicht genau sagen, nur dass es ein Schmetterling ist.

 

Zu Gast 5 - Copyright: Maren ReineckeAn einem Nachmittag im Sommer

Nach drei Stunden ließen dann meine Kräfte spürbar nach, sodass dies eines der letzten Fotos ist. Netterweise entfernte sich dann auch der Storch auf der Suche nach Futter wieder etwas mehr von mir – ich musste also nicht traurig sein.

Jedes dieser Fotos hat etwas und ich bin sicher, dass jedes der Bilder Freunde finden wird, die dann ein anderes aus dieser Serie vielleicht nicht ganz so gut finden. So ist das nun mal zwischen Fotografin und Betrachtern.

 

Aus alt wird neu - Copyright: Maren ReineckeAus alt wird neu

Ein Foto aus meiner „alten Heimat“ – 2015 bereits aufgenommen, aber ich habe nie die Zeit gefunden es fertig zu stellen. Dieser Pfosten gehört zu der Weide, in der ich die junge Katze beim „Jagen-Üben“ fotografiert habe.

 

 

summer-sunset-01 - Copyright: Maren ReineckeSummer sunset

Bildagenturen wollen i.d.R. keine Sonnenuntergänge mehr haben. Sie werden einfach zu häufig fotografiert. Ich fotografiere Sonnenuntergänge eher selten und nur wenn etwas (in meinen Augen) Besonderes dazu kommt.